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Qualität
- Basis erfolgreichen Handelns
Produzenten, Verarbeiter und Handel sind sich aus Tradition in einem Punkt
einig: ohne festgeschriebene und eingehaltene Qualität geht nichts.Bei
Neu- und Blockmetallen heißt das: Aluminium, Blei, Kupfer, Nickel, Zink
und Zinn sowie deren Blocklegierungen müssen Qualitätsvorgaben erfüllen.
Bei Altmetallen gelten die UKM ("Usancen und Klassifizierungen des Metallhandels"),
die der VDM bereits 1922 festgelegt hat. Die aktuelle Fassung der UKM
aus dem Jahre 1988 beschreibt die mit der einsetzenden Industrie abgestimmten
Qualitäten für Altmetalle, die auch über die Grenzen Deutschlands
hinaus anerkannt sind. Verantwortlich für die Aktualität der UKM ist der
VDM-Arbeitsausschuss Geschäftsbedingungen. Auch im Bereich der Normung
von Metallen ist er beim Deutschen Institut für Normung e.V.(DIN) und
der entsprechenden europäischen Organisationen CEN beteiligt.Vor
dem Hintergrund des Kreislaufwirtschaftsgesetzes hat der VDM in Zusammenarbeit
mit anderen Verbänden die Gründung der Entsorgergemeinschaft der Deutschen
Stahl- und NE-Metall-Recycling-Wirtschaft e.V. (ESN) initiiert. Das vom
VDM mitgetragene "Qualitätsmanagementsystem der Stahl- und NE-Metall-Recycling-Wirtschaft"
ermöglicht den Unternehmen eine branchenbezogene Zertifizierung, die über
den Standard der DIN EN ISO 9000 ff-Reihe hinausgeht und so den speziellen
Anforderungen der industriellen Abnehmer entspricht.
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